Sublimationsdruck

Sublimationsdruck ist die erste Wahl bei Sporttextilien.
Motiv , Logos werden mit Hilfe eines mit Sublimationstinten bestückten Inkjet-Druckers auf spezielles Transferpapier übertragen. Durch Hitzeeinwirkung und Druck zieht das Motiv in das Gewebe ein, wird dadurch Teil des Textils.

Vorteile:
Vollkommene Gestaltungsfreiheit, Fotorealistischer Druck ist möglich.
Keinerlei Farbauftrag, Druck ist auf dem Gewebe nicht spürbar.
100% Atmungsaktiv, der Druck behindert in keinster Weise die Luftzirkulation und den Feuchtigkeitstransport.
Druck ist extrem Waschfest und verändert sich nicht.
Drucknebenkosten sind bei niedrigen Stückzahlen identisch ( ohne Arbeitsaufwand ) als bei hohen. Daher sind persönliche Individualisierungen zumeist günstig.

Nachteile:
Drucktechnik ist uneingeschränkt nur auf Weiße Polyesterstoffen möglich.
Bei Farbigen Polyesterstoffen mischt sich die Druckfarbe mit des Textilfarbe, wie im Malkasten. Aus Blau und Gelb wird Grün, bedeutet Gelbes Textil Blaue Farbe Ergebniss ist Grün. Ein Neongrünes Textil mit Rot bedruckt ergibt auch Rot. Bei farbigen Polyestertextilien ist also sehr wohl Sublimationsdruck möglich allerdings mit Einschränkungen bei den Druckfarben.
Sie sind Sich nicht sicher? Fragen Sie bei uns nach wir sind Spezialisten auf dem Gebiet Sublimationsdruck.

Das Bild unter diesen Text zeigt wie sich die Sublimationsfarben auf unseren Farbigen Standardshirts darstellen. Im ersten Farbkreis (Weiß) sind die Grundfarben Gelb, Rot, Blau und ihre Mischungen klar erkennbar. In den weiteren Farbkreisen sieht man wie sich die selben Farben dann mit der Standardfarbe mischen. Die Farben wurden auf Orginal 100% Polyester Funktionsshirtstoff gedruckt. Auf jeden Kreis mit der gleichen Vorlage.

Teilsublimation so wird auf schon fertige Shirts gedruckt

Grafikanforderungen:

Für das bestmögliche Druckresultat sind Grundsätzlich Vektorgrafiken die erste Wahl. Beim Sublimationsdruck können die gleichen Ergebnisse mit Hochauflösenden Bildern erziehlt werden. Dabei gilt je mehr Pixel das Bild hat desto größer und genauer der Druck.

Sublimationsdruck Grafikformate sind:  .ai;  .eps;  .pdf; . cdr;  .svg;  .tiff;  .png; . jpg;  .gif;  .psd;

Ihr vorbereitetes Design hat eine andere Endung? Kein Problem unsere Grafiker freuen sich Ihnen zu helfen.

Flex- und Flockfolien-Transferdruck

Beim Flex- und Flockfolien-Transferdruck wird das Druckmotiv aus speziellen, einfarbigen Kunststofffolien geschnitten und dann auf das Gewebe übertragen. Neben Baumwoll-Geweben können auch Polyester-, Nylon-, Viskose- sowie Mischgewebe bedruckt werden. Die Oberfläche von Flexfolien ist glatt bis matt/weich, jene von Flockfolien dagegen samtartig.
Da mit dieser Drucktechnik lediglich Vektorgrafiken ohne Farbverläufe gedruckt werden können, eignet sie sich insbesondere für den Druck von Schriftzügen, Piktogrammen, Logos und ähnlichen Motiven. Mehrfarbige Drucke sind möglich, da aber alle Arbeitsschritte jeweils pro Farbe durchgeführt werden müssen, steigen die Kosten mit jeder zusätzlichen Druckfarbe relativ stark an.

Grafikanforderungen:

Für den Flexdruck werden Vektorgrafiken benötigt. Je nach Art der Vorlage können wir Ihre Grafiken in Vektoren umwandeln. Schicken Sie uns einfach alle Dateien die Sie haben. Bei komplizierten Layouts verlangen wir einen Aufpreis.

Grafikformate sind:  .ai;  .eps;  .pdf; . cdr;  .svg;  .tiff;  .png; . jpg;  .gif;  .psd;

Siebdruck

Hier muss für jede Farbe zuerst ein Sieb angefertigt werden, was vergleichsweise hohe Fixkosten bei niedrigen Stückzahlen verursacht. Es kann prinzipiell jede Farbe gedruckt werden; zur Verringerung der Anzahl von Farben lassen sich Farbabstufungen auch durch Rasterung erzeugen. So können dann auch fotorealistische Druckvorlagen mit Farbverläufen im Siebdruck realisiert werden.
Wesentliches Merkmal des Siebdruckverfahrens im Textildruck: Der Stoff wird direkt mit der Farbe oder Farbpaste bedruckt. Je nach Art der Textilfarbe schwankt die Deckkraft der Farben und der Warengriff des fertigen Druckes.  Eine zusätzliche Erhöhung der Deckkraft kann man beim Siebdruck dadurch erzielen, wenn man z.B. bei dunklen Stoffen zuerst in weiß und anschließend in der gewünschten Farbe druckt, dies wird auch von uns so empfohlen. Für große Stückzahlen ist dieses Druckverfahren am billigsten. Bei Kleinauflagen nicht zu empfehlen wegen den hohen Nebenkosten ( je Farbe, Seite 45€ Rüstkosten ) 

 

Grafikanforderungen:

Beim einfarbigen Siebdruck ist es möglich aus einer Bilddatei ( .jpg; .bmp; .tiff; .gif ) einen Druckfilm herzustellen. Für den mehrfarbigen Siebdruck werden Vektorgrafiken benötigt. Je nach Art der Vorlage können wir Ihre Grafiken umwandeln. Schicken Sie uns einfach alle Dateien die Sie haben. Bei komplizierten Layouts verlangen wir einen Aufpreis.

Grafikformate sind:  .ai;  .eps;  .pdf; . cdr;  .svg;  .tiff;  .png; . jpg;  .gif;  .psd;

 

Laserdruck

Der Laserdruck ist eines der neuersten Verfahren zur Veredelung von Textilien, insbesondere zum Bedrucken von T-Shirts. Beim Laserdruck wird das zu bedruckende Textil indirekt bedruckt. Mittels  eines zuvor bedruckten Transferblattes wird der Druck mit einer Transferpresse auf das Shirt übertragen.  Durch den Laserdruck (Direktdruck) ist es möglich, T-Shirts mit kleinen Auflagen (ab 1 Stück) mit beliebig vielen Farben zu bedrucken.

Grafikanforderungen:

Beim Laserdruck können fast alle Grafikformate verwendet werden. 

Grafikformate sind:  .ai;  .eps;  .pdf; . cdr;  .svg;  .tiff;  .png; . jpg;  .gif;  .psd;